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Die Band

Eine kurze Vorstellung der Bandmitglieder

Marco

Wenn es Angus nicht schon gäbe, er hätte Ihn erfunden!
Steckt Marco erst mal in seiner Schuluniform, mutiert er zu einem
wild zappelnden Gitarren-Akrobaten. Seine Gibson malträtiert er, 
als schicke diese wiederum Elektroschocks durch seinen Körper.
Derart gepeinigt, rast er kreuz und quer im Chuck-Berry-Duckwalk
über die Bühne, wirft sich auf den Rücken, rotiert und zuckt 
mit den Beinen. 
Das er dabei seiner Gibson SG diese Jaulereien entlockt, die sich 
langsam die Tonleiter hocharbeiten und zusätzlich noch dies
schwierigen Splittertöne beherscht, grenzt an ein Wunder.
Wie Angus stellt er seine SG nie allzu verzerrt ein.
Das ist Teil der vielgerühmten AC/DC-Ehrlichkeit: 
Er mogelt nicht; das, was man hört, das kann er auch.
Marco ist von Kopf bis Fuß HELLFIRE, von Kopf bis Fuß Angus! 
Er lebt diese Band. Bei den Breaks in „Whole Lotta Rosie“ 
rufen wir nicht mehr "Angus", wir brüllen „Marco, Marco“ !
Aber am besten überzeugt Ihr Euch selbst davon und kommt mit uns
zum Konzert.

Ulli

Dieser Typ ist TNT! Wie sein großes Idol Brian Johnson, der sich artig bedankt,
wenn man seine Kreissägenstimme als „Gesang“ bezeichnet, preßt er mit verzerrtem 
Gesicht Töne aus sich heraus, als habe er vor dem Auftritt Metallspäne mit Whisky gegurgelt.
Das Publikum liebt AC/DC für etwas, was man im modernen Sprachgebrauch „credibility“ – Glaubwürdigkeit – nennt. Und genau das ist es, was auch Ulli auszeichnet.....Glaubwürdigkeit. Dieser Typ mit der Schiebermütze ist ein ehrlicher Rock`n Roll Arbeiter. Ob nun die älteren Stücke wie z.B. "High Voltage", gefolgt von den 80ern wie "Back in Black" oder ganz neu wie "Rock or Bust" ......er hat sie drauf!

Schnickel

Schnickel, die Rhythmusmaschine der Band. Er hat diesen magischen
AC/DC-Powergroove. Das Hochgefühl bei den Hellfire-Konzerten hält
auch nach dem Verklingen des letzten Tons noch an und irgendwie
bewegt man sich immer noch im Groove der Musik. 
Sein flexibles, dynamisches und dabei ungemein druckvolles Schlagzeugspiel
bildete das Fundament dieser Band. Harry Potter hat einen Zauberstab...
...er hat zwei davon!
Schnickel behauptet er hätte drei.....wie er das wohl meint?

Matze

Jedes seiner Riffs steht so präzise und einmalig in der Landschaft wie ein monomentales Denkmal. Er ist das gelebte Rock-’n’-Roll-Riff, und daran bestand niemals irgendein Zweifel. Mit der gewaltigen Gretsch vor dem Gemächt, zieht er stoisch durch. Es ist diese nicht zu vergleichende Effizienz mit der er, seiner Gretsch
diesen Sound entlockt.
Nicht zuletzt durch seine gnadenlosen Riffs, hören sich die ewigen 
Meisterwerke von AC/DC bei Hellfire so verdammt autentisch an.
Von Malcom Young sagt man das er der Motor von AC/DC war und nicht ersetzber ist. Seit wir Matze kennen, sind wir da anderer Meinung!

Cheese

Als er zu Hellfire kam und wir ihn das erste Mal hörten, nannten wir
ihn den Bassgott......und das ist er!
Sein Bass hat etwas Mysteriöses, Legendenhaftes an sich, dessen Ursprung mit
schwarzer Magie zu tun haben muss. Er schafft es, dass sein  Bass einerseits
absolut sauber,  andererseits aber so richtig brachial und druckvoll klingt!
Bei ihm wird der Bass übermenschlich gross und geradezu monströs
ohne zu einnehmend zu werden und den Rest der Band an die Wand zu drücken.
Und deshalb ist und bleibt er, unser Bassgott!!!